Unsere Story
Breezys ist aus einer einfachen Frage entstanden: Warum sehen Nasenstrips aus wie Krankenhausbedarf, wenn man sie mitten im Gesicht trägt?
Angefangen hat alles 2024 in einer WG-Küche im Frankfurter Nordend — mit einem 3D-Drucker, ein paar Magneten und der Sturheit, einen magnetischen Nasenspreizer zu bauen, der nicht aussieht wie Krankenhausbedarf. Die ersten Bänder waren krumm, die zweiten schon ganz okay, und beim dritten Durchlauf wollten plötzlich alle Freunde welche haben.

Das Atelier Nordend
Heute drucken wir jede Serie selbst, in kleinen Auflagen, ein paar Straßen weiter von der WG-Küche entfernt. Jedes Band wird einzeln geprüft, jede Box von Hand gepackt. Das ist langsamer als Fließband — aber genau deshalb sieht kein Band aus wie das andere.
Woran wir glauben
Freier atmen sollte sich nicht nach Therapie anfühlen, sondern nach dir. Deshalb gibt es Breezys in Galaxy, Gold und Pastell statt in Hautfarbe-Beige. Und deshalb schreiben wir auch ehrlich hin, was Breezys können — und was nicht.
Danke, dass du da bist. Atme besser. Fertig.
Neue Designs. Sei zuerst dran.
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